Sinfonieorchester VS -Musikalische Kostbarkeiten
Über die Veranstaltung
Musikalische Kostbarkeiten
Leitung: Achim Fiedler
Charles Gounod: Petite Symphonie für Bläser
Carl Nielsen: Lille Suite für Streicher a-Moll, op.1 FS 6
Franz Schubert: Sinfonie Nr. 5
Unter dem Motto "Musikalische Kostbarkeiten" präsentiert Achim Fiedler drei Meisterwerke der klassischen Musik ein - jedes in seinem eigenen Stil, doch alle verbunden durch eine besondere Leichtigkeit und Frische des Ausdrucks. Den Auftakt macht Charles Gounods charmante Petite Symphonie für Bläser. Dieses Werk, 1885 für das Pariser Bläserensemble "Société de musique pour instruments à vent" komponiert, besticht durch seine klare Struktur, melodische Eleganz und einen feinen, französischen Esprit.
Es folgt Carl Nielsens Lille Suite für Streichorchester - ein geniales Frühwerk des dänischen Komponisten, das bereits viele Züge seines späteren Stils erkennen lässt.
Den krönenden Abschluss bildet Franz Schuberts Sinfonie Nr. 5 - ein Werk, das der damals 19-jährige Komponist im Geiste Mozarts und Haydns schrieb. Schlank besetzt und voller heiterer Melodien, zeigt sich hier Schuberts Fähigkeiten, klassische Form mit eigener Handschrift zu durchdringen. Die Sinfonie atmet Leichtigkeit und jugendliche Unbeschwertheit, ohne auf emotionale Tiefe zu verzichten. Ein Abend der klanglichen Feinheiten und stilistischen Vielfalt - zwischen französischer Eleganz, nordischer Klangpoesie und österreichischer Klassik.
Leitung: Achim Fiedler
Charles Gounod: Petite Symphonie für Bläser
Carl Nielsen: Lille Suite für Streicher a-Moll, op.1 FS 6
Franz Schubert: Sinfonie Nr. 5
Unter dem Motto "Musikalische Kostbarkeiten" präsentiert Achim Fiedler drei Meisterwerke der klassischen Musik ein - jedes in seinem eigenen Stil, doch alle verbunden durch eine besondere Leichtigkeit und Frische des Ausdrucks. Den Auftakt macht Charles Gounods charmante Petite Symphonie für Bläser. Dieses Werk, 1885 für das Pariser Bläserensemble "Société de musique pour instruments à vent" komponiert, besticht durch seine klare Struktur, melodische Eleganz und einen feinen, französischen Esprit.
Es folgt Carl Nielsens Lille Suite für Streichorchester - ein geniales Frühwerk des dänischen Komponisten, das bereits viele Züge seines späteren Stils erkennen lässt.
Den krönenden Abschluss bildet Franz Schuberts Sinfonie Nr. 5 - ein Werk, das der damals 19-jährige Komponist im Geiste Mozarts und Haydns schrieb. Schlank besetzt und voller heiterer Melodien, zeigt sich hier Schuberts Fähigkeiten, klassische Form mit eigener Handschrift zu durchdringen. Die Sinfonie atmet Leichtigkeit und jugendliche Unbeschwertheit, ohne auf emotionale Tiefe zu verzichten. Ein Abend der klanglichen Feinheiten und stilistischen Vielfalt - zwischen französischer Eleganz, nordischer Klangpoesie und österreichischer Klassik.