"Mein Freund Barry" im guckloch-Kinderkino
13.12.2026
15:00 - 16:30
Kulturzentrum Scheuer, VS-Villingen
Kalkofenstraße 3
Ticket
78050
Villingen-Schwenningen
Über die Veranstaltung
Inspiriert von wahren Begebenheiten erzählt der schweizer Spielfilm von Markus Welter die bewegende Geschichte des legendären Lawinenhundes vom Großen Sankt Bernhard - von einer einzigartigen Freundschaft zwischen einem kleinen Jungen und seinem Hund. FSK: ab 0 Jahren, guckloch-Empfehlung: ab 6 Jahren
Auf der Suche nach einem besseren Leben versuchen die Brüder Georg und Alfons Anfang des 19. Jahrhunderts einen Alpenpass in Richtung Italien zu überqueren. Als der jüngere Georg erkrankt, lässt ihn der Bruder in einem Kloster zurück, wo er sich gegen Widerstände um einen schwächlichen Bernhardinerwelpen kümmert. Nicht ahnend, dass der kleine Barry mal zu einem berühmten Lawinenhund werden wird.
Eine Freundschaft zwischen Mensch und Tier vor atemberaubender Bergkulisse gehört zum Kernbestand des Familienkinos. "Mein Freund Barry", eine Koproduktion zwischen der Schweiz und Deutschland, weiß seine majestätische Kulisse durchaus zu nutzen, punktet mit spektakulären Panoramaaufnahmen, unter anderem von dem wie in die raue Landschaft hineingeworfenen Klosterkomplex. Gleichzeitig vertraut Regisseur Markus Welter aber nicht nur auf die Wucht der Alpenimpressionen, sondern setzt immer wieder intimere Innenaufnahmen dagegen.Der Film greift einen Stoff um den Lawinenhund Barry auf, der 1800 bis ca. 1814 lebte und Berühmtheit erlangte. Es ist bereits die dritte Verfilmung seit 1949 und 1977 einer überaus anrührenden Geschichte, die gut zu Weihnachten passt.
Eine Freundschaft zwischen Mensch und Tier vor atemberaubender Bergkulisse gehört zum Kernbestand des Familienkinos. "Mein Freund Barry", eine Koproduktion zwischen der Schweiz und Deutschland, weiß seine majestätische Kulisse durchaus zu nutzen, punktet mit spektakulären Panoramaaufnahmen, unter anderem von dem wie in die raue Landschaft hineingeworfenen Klosterkomplex. Gleichzeitig vertraut Regisseur Markus Welter aber nicht nur auf die Wucht der Alpenimpressionen, sondern setzt immer wieder intimere Innenaufnahmen dagegen.Der Film greift einen Stoff um den Lawinenhund Barry auf, der 1800 bis ca. 1814 lebte und Berühmtheit erlangte. Es ist bereits die dritte Verfilmung seit 1949 und 1977 einer überaus anrührenden Geschichte, die gut zu Weihnachten passt.