„Heimatgeschichte International" – Erste Ergebnisse und Werkstatt im Aufbau
18.07.2026
18:00 - 21:00
Uhrenindustriemuseum
Bürkstraße 39
Ticket
78054
Villingen-Schwenningen
Über die Veranstaltung
Junge Menschen setzen sich bei einem ans Uhrenindustriemuseum angesiedeltem Projekt mit NS-Zwangsarbeit in Villingen-Schwenningen auseinander. Ergebnisse aus eineinhalb Jahren Pionierarbeit werden an dem ABend vorgestellt, und die Öffentlichkeit wird an die Werktische geladen.
Im Projekt „Heimatgeschichte International“ entdecken seit 2025 junge Menschen in Villingen-Schwenningen das Thema NS-Zwangsarbeit. So sind in Workshops, bei Stadtrundgängen und Archivbesuchen Schüler:innen des Gymnasiums am Deutenberg und des Gymnasiums am Romäusring auf Spurensuche gegangen. Sie haben zu einzelnen Personen recherchiert oder mit historischen Plänen in der Hand Schwenninger Orte aufgesucht und unter anderem ein Theaterstück auf die Beine gestellt. An der Hochschule für Polizei Baden-Württemberg stand die Rolle der Schwenninger Polizei bei bislang zwei Bachelorarbeiten im Mittelpunkt. Studierende der Hochschule Furtwangen dokumentieren das Projekt medial, bauen eine Datenbank auf und entwickeln Gestaltungsideen für eine digitale Ausstellung. Am 18. Juli 2026 stehen die Teilprojekte von Schüler:innen und Studierenden vor ihrem Abschluss und werden präsentiert. Wie ist der Erkenntnisstand und was gilt es noch herauszufinden? Neben aktivem Austausch bietet die Veranstaltung einen Ausblick auf die kommende offene Werkstatt zur Zwangsarbeit im Uhrenindustriemuseum.
Zur besseren Planung wird um Anmeldung unter uim@villingen-schwenningen.de gebeten. Ein kleiner Imbiss ist Teil der Veranstaltung.
Begrüßung durch Oberbürgermeister Jürgen Roth
Vorstellung der Erfahrungen und Projektergebnisse
Format „World Café“ – Austausch und Erprobung an den Werktischen
Das Projekt “Heimatgeschichte International – Auf den Spuren von NS-Zwangsarbeit in Villingen-Schwenningen” ist eines von bundesweit 12 geförderten Projekten im Rahmen des Programms ”JUGEND erinnert vor Ort" der Stiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft (EVZ) und des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien. Im Herbst 2026 ist eine digitale Webpräsenz sowie eine analoge Werkstatt im Uhrenindustriemuseum geplant.
Zur besseren Planung wird um Anmeldung unter uim@villingen-schwenningen.de gebeten. Ein kleiner Imbiss ist Teil der Veranstaltung.
Begrüßung durch Oberbürgermeister Jürgen Roth
Vorstellung der Erfahrungen und Projektergebnisse
Format „World Café“ – Austausch und Erprobung an den Werktischen
Das Projekt “Heimatgeschichte International – Auf den Spuren von NS-Zwangsarbeit in Villingen-Schwenningen” ist eines von bundesweit 12 geförderten Projekten im Rahmen des Programms ”JUGEND erinnert vor Ort" der Stiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft (EVZ) und des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien. Im Herbst 2026 ist eine digitale Webpräsenz sowie eine analoge Werkstatt im Uhrenindustriemuseum geplant.