"Barbara Buser - Pionierin der Nachhaltigkeit" im guckloch-Kino
16.12.2026
20:15 - 22:30
Kulturzentrum Scheuer, VS-Villingen
Kalkofenstraße 3
Ticket
78050
Villingen-Schwenningen
Über die Veranstaltung
Schweizer Dokumentarfilm von Gabriele Schärer über die preisgekrönte Basler Architektin Barbara Buser, die Gebäude vor dem Abriss rettet und diese mit wiederverwendetem Material umbaut.
Sie verwandelt ehemalige Industrieareale zu urbanen Lebensräumen, die für einen sorgfältigen Umgang mit unserer Umwelt und dem Miteinander stehen. Als Frau, die in einer Männerdomäne erfolgreich ihren eigenen Weg geht, ist Barbara Buser Vorbild für die junge Generation, die für eine nachhaltigere, gerechtere Welt kämpft. Ausgezeichnet mit allen wichtigen Architekturpreisen, ist die Visionärin gefragt bei allen Forschungszentren der Universitäten und Technischen Hochschulen in der Schweiz und weltweit.
Barbara Buser ist eine Pionierin der Nachhaltigkeit und beeindruckt durch ihre Weitsicht, ihren Durchsetzungswillen und ihre unbändige Schaffenskraft. Sie hat Areale, öffentliche Räume, Häuser und Plätze in Winterthur, Basel und Zürich – um nur einige wenige Orte zu nennen – nachhaltig zu lebendigen und zukunftsweisenden Begegnungsorten umgestaltet. Auch in Deutschland hat sie unzählige Projekte inspiriert und beraten.
2020 erhielt sie den Meret Oppenheim Preis, eine der wichtigsten Auszeichnungen für Kunst- und Architekturschaffende in der Schweiz. Bei den Solothurner Filmtagen, wo die Mitarbeiter*innen des guckloch-Kinos den Film zum ersten Mal gesehen haben, gab es immer wieder Szenenapplaus während der Filmvorführung.
Barbara Buser ist eine Pionierin der Nachhaltigkeit und beeindruckt durch ihre Weitsicht, ihren Durchsetzungswillen und ihre unbändige Schaffenskraft. Sie hat Areale, öffentliche Räume, Häuser und Plätze in Winterthur, Basel und Zürich – um nur einige wenige Orte zu nennen – nachhaltig zu lebendigen und zukunftsweisenden Begegnungsorten umgestaltet. Auch in Deutschland hat sie unzählige Projekte inspiriert und beraten.
2020 erhielt sie den Meret Oppenheim Preis, eine der wichtigsten Auszeichnungen für Kunst- und Architekturschaffende in der Schweiz. Bei den Solothurner Filmtagen, wo die Mitarbeiter*innen des guckloch-Kinos den Film zum ersten Mal gesehen haben, gab es immer wieder Szenenapplaus während der Filmvorführung.